Das CFS Betreibermodell
Sie erwerben das mobile Haus. Der Betreiber wird vertraglich benannt.
CFS verbindet ein geeignetes mobiles Tiny House, einen genehmigten CFS-Standort und einen professionell organisierten Gästebetrieb zu einem klar geregelten Gesamtprozess.
Das Modell auf einen Blick
Vom Erwerb bis zur projektbezogenen Abrechnung.
Die Darstellung zeigt den grundsätzlichen Leistungsfluss. Wer welche Leistung schuldet, ergibt sich ausschließlich aus den namentlich bezeichneten Verträgen des konkreten Vorhabens.
- 01Erwerberwählt Haus und Projekt
- 02Mobiles Hauswird gekauft und konfiguriert
- 03CFS-Standortwird geprüft und zugeordnet
- 04Betreiberorganisiert vereinbarte Leistungen
- 05Gastbetriebfolgt Nutzung und Nachfrage
- 06Abrechnungerfolgt nach Vertragsmodulen
Rollen & Verantwortung
Jede Aufgabe wird eindeutig zugeordnet.
Die Gesellschaften der CFS Gruppe erfüllen unterschiedliche Funktionen. So bleiben Verkauf, Eigentum, Standort und operativer Betrieb nachvollziehbar voneinander getrennt.
Der laufende Betreiberbetrieb
- Vermarktung und Belegungssteuerung für die vorgesehenen Gästesegmente
- Organisation von Buchung, Gästekontakt und standortbezogenen Abläufen
- Koordination von Reinigung, Übergaben, Versorgung und laufender Betreuung
- Dokumentation und vertraglich vereinbarte Abrechnung
Das mobile Tiny House
- Erwerb des ausgewählten und für den Standort geeigneten Modells
- Abschluss der objekt- und standortbezogenen Vertragsmodule
- Bereitstellung der vereinbarten Unterlagen und Mitwirkung bei Freigaben
- Tragung der im Vertrag eindeutig zugeordneten Eigentümerkosten
Auswahl, Verkauf und Begleitung
- Beratung bei Modell, Ausstattung und Mobilitätskonzept
- Kaufvertragliche Abwicklung und Koordination der Lieferung
- Abstimmung des geeigneten CFS-Standorts mit der Betreiberstruktur
- Persönliche Begleitung durch Filiz Schupp und das CFS-Team
Vom Erstgespräch bis zur Abrechnung
Ein durchgängiger Betriebsprozess.
Verbindlich werden Termine und Leistungen erst mit den jeweils geschlossenen Verträgen und der konkreten Projektbestätigung.
- 01
Bedarf und Ziel klären
Modell, Budget, Gästesegment, Zeithorizont und gewünschter CFS-Standort werden gemeinsam eingeordnet.
- 02
Haus und Standort zusammenführen
CFS prüft die Eignung des mobilen Hauses für Nutzung, Zufahrt, Versorgung und den konkreten Betriebsablauf.
- 03
Verträge transparent trennen
Kauf, Stellplatz beziehungsweise Unterpacht, Betreiberleistungen und gegebenenfalls weitere Vereinbarungen werden als klar abgegrenzte Module geschlossen.
- 04
Lieferung und Inbetriebnahme
Transport, Aufstellung, Anschlüsse, Dokumentation und Übergabe werden auf den bestätigten Termin abgestimmt.
- 05
Laufender Betrieb durch CFS
Die CFS Gruppe organisiert den vertraglich vereinbarten Gästebetrieb und die standortbezogenen Leistungsprozesse.
- 06
Abrechnung und Weiterentwicklung
Abrechnungsperioden, Kostenpositionen und etwaige erfolgsabhängige Bestandteile richten sich ausschließlich nach den konkret geschlossenen Verträgen.
Nutzungskonzepte
Der Betrieb folgt Bedarf, Standort und Zeitfenster.
Die CFS Gruppe setzt geeignete Modelle vollständig, zimmerweise, als Teilpark oder zeitlich begrenzt ein. So kann ein wachsendes Parknetz Nachfrage standortübergreifend bedienen.
Dauerhafter Parkbetrieb
Ein House bleibt dem genehmigten Standort und dem dort vorgesehenen Gästesegment zugeordnet.
Zimmerweise Teilnutzung
Getrennte Zimmer können einzeln belegt werden und teilen sich Sanitär- und Pantrybereiche.
Zeitlich begrenzte Nutzung
Kapazitäten werden für Projekt-, Messe-, Festival- oder Personalphasen bereitgestellt.
Parkübergreifender Einsatz
Besonders robuste Houses können vorübergehend aus dem Parknetz an einen anderen Einsatzort wechseln.
Die konkreten Konzepte reichen vom neuen Zwei-Zimmer-Modell für Studierende und Fahrer bis zu Personalunterkünften, barrieregerecht geplanten Houses und temporären Messe- und Festivaleinsätzen.
Nutzungskonzepte im DetailStandorte & Genehmigungen
Pocking 1, Pocking 2 und Quellensee konkret.
Genehmigung und Betreiberstruktur werden für jedes Projekt gesondert ausgewiesen: Pocking 1 ist genehmigt und wird von der CFS Gruppe betrieben; für Pocking 2 gilt die Genehmigung ab 01.10.2026 und der Betrieb ist in Kooperation mit der Mehrwert GmbH vorgesehen. Die Hauszuordnung erfolgt erst nach Prüfung der konkreten Nutzung, Verfügbarkeit und technischen Eignung.
Klare Abgrenzung
Professioneller Betrieb ist kein pauschales Renditeversprechen.
Die im Vertrag benannte Gesellschaft übernimmt den vereinbarten Betreiberbetrieb. Auslastung, Übernachtungspreise, Kosten und Ergebnis hängen gleichwohl von Standort, Nachfrage und tatsächlicher Marktentwicklung ab.
Es gibt keine allgemeine Mietgarantie und keine pauschale Renditezusage. Ausschließlich individuell unterzeichnete Vertragsmodule sind verbindlich. Vertrauliche steuerliche, wirtschaftliche und vertragliche Details werden erst nach Verifizierung im geschützten CFS Fachbereich bereitgestellt.
Zum geschützten FachbereichIhr Einstieg in den Betreiberbetrieb
Welches mobile Haus passt zu welchem CFS-Standort?
Wir ordnen Ihr Vorhaben vor dem Angebot gemeinsam ein – persönlich, standortbezogen und mit klarer Rollenverteilung.
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