Suche

Kapitel 1 und 2

Die Vermögenslandkarte

Bestand allein genügt nicht. Entscheidend sind Eigentum, Zahlungsströme, Pflichten, Sicherheiten und die Menschen, von denen die Struktur praktisch abhängt.

01

Was gehört wem?

Privatperson, Gesellschaft, Ehepartner, Kinder oder Gemeinschaft – einschließlich Belastungen und Verfügungsrechten.

02

Was zahlt wann?

Erträge, Steuern, Zinsen, Tilgung, Instandhaltung und private Entnahmen mit Fälligkeit erfassen.

03

Wer hält das System?

Geschäftsführung, Vollmachten, Wissen, Dienstleister und kritische Einzelpersonen sichtbar machen.

Der kurze Realitätscheck

  • Welche Position ist wertvoll, aber kurzfristig nicht liquide?
  • Welche Sicherheit verbindet Privat- und Betriebsvermögen?
  • Welche Verpflichtung läuft weiter, wenn ein Ertrag ausfällt?
  • Welche Beteiligung verstehe ich nur über den letzten Kontoauszug?

Zum Aufklappen

Vertiefende Fragen

Warum reicht der aktuelle Verkehrswert nicht aus?

Weil Liquidität, Verpflichtungen, Verfügungsrechte und Abhängigkeiten darüber entscheiden, was der Wert praktisch leisten kann.

Was gehört bei einer Beteiligung zusätzlich in die Karte?

Führung, Informationsrechte, Nachschusspflichten, Sicherheiten, Ausschüttungsfähigkeit und ein realistischer Ausstieg.

CFS Tiny House Newsletter

Neue Modelle und Projektstände kompakt per E-Mail.

Ausgewählte Informationen zu mobilen Tiny Houses, Standorten, Nutzungskonzepten und Betreiberbetrieb – sachlich und kostenfrei.

Newsletter ansehen